Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder ein Stephen King Buch gelesen, wobei man besser sagen müsste, gehört. Zufällig bin ich nämlich über das Hörbuch Revival gestolpert und habe natürlich gleich zugegriffen. Das es auf Englisch war hat mich dabei nicht gestört, da ich ohnehin gerade meine Englischfähigkeiten verbessern möchte. Erst vor kurzem habe ich aber erfahren, dass es Revival noch gar nicht auf Deutsch zu lesen/hören gibt, das ist dann eben der Vorteil wenn man die Medien in Originalsprache konsumiert. Doch um was geht es in Revival:
Sonntag, 1. Februar 2015
Montag, 12. Januar 2015
Walden - Ein Leben mit der Natur
Auf das Buch „Walden – Ein Leben mit der Natur“ von Henry David Thoreau (Deutsch von Erika Ziha/Ergänzt und überarbeitet von Sophie Zeitz) bin ich über mein letztes Buch „Unterwegs – Eine kleine Philosophie des Gehens“ von Frederic Gros gestoßen. Bisher habe ich Thoreau noch gar nicht gekannt und um diese Wissenslücke zu schließen, habe ich mir wohl eines der bekannteren Werke von Thoreau „zufällig“ herausgesucht. Bekannt deshalb, weil es laut der Deutschen Wikipedia zum „Klassiker aller Alternativen“ wurde. Warum das so ist und wie mir das Buch gefallen hat, das erfahrt ihr nachfolgend:
Dienstag, 9. Dezember 2014
Unterwegs - Eine kleine Philosophie des Gehens von Frederic Gros
Das Buch „Unterwegs – Eine kleine Philosophie des Gehens“ von Frederic Gros ist ein Streifzug durch Literatur, Geschichte und Philosophie immer unter dem Aspekt des Gehen/Wanderns/Flanierens … Interessanterweise bin ich ausgerechnet beim ziellosen Gang durch die Bibliothek auf das Buch gestoßen, wenn das mal kein Wink mit dem Zaunpfahl ist ;-)
Montag, 13. Oktober 2014
Das Cafe am Rande der Welt von John Strelecky
„Warum bist du hier?“, „Hast du Angst vor dem Tod?“ und „Führst du ein erfülltes Leben?“. Wer alle diese drei Fragen auf der Stelle ohne zu Zögern klar und deutlich für sich beantworten kann, der kann sich das Lesen des Buchs „Das Cafe am Rande der Welt“ im Grunde genommen sparen. Denn um genau diese drei Fragen spielt sich das übersichtliche Geschehen ab. Ausgangspunkt ist dabei ein kleines Cafe irgendwo im Nirgendwo, wo Erzähler und gestresster Geschäftsmann John über Umwege aufschlägt. Der Tank ist fast leer, der Hunger ist groß, doch im Cafe werden für ihn weitaus mehr als seine physischen Bedürfnisse befriedigt.
Samstag, 13. September 2014
Ganz oben Ganz unten von Christian Wulff
Ganze 598 Tage war Christian Wulff ganz oben, ehe er am 17. Februar 2012 von seinem Amt als Bundespräsident zurücktreten musste. Er hatte lange dem Druck der Öffentlichkeit stand gehalten, als dann aber die Aufhebung seiner Immunität beantragt und gegen ihn ermittelt wurde, musste er sich diesem Druck beugen. Wulff wäre gerne Präsident der Deutschen geblieben, dies betont er immer wieder in seinem Buch „Ganz oben Ganz unten“ mit dem er einige Dinge noch einmal gerade rücken, aber auch mit der Presse, Politik und Justiz abrechnen möchte.
Sonntag, 24. August 2014
Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg - Oliver Pötzsch
„Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg“ ist ein Buch aus der Henkerstochter-Saga und darin der fünfte Band von Autor Oliver Pötzsch. Ich muss dabei sagen, dass ich die vier Bände davor nicht gelesen habe, da ich auf das Buch, wie so oft, durch Zufall gestoßen bin. Aber nach diesem fünften Band, werde ich auf jeden Fall schauen, ob ich auch noch die anderen Bänder bekommen kann. Nun aber erst einmal wieder zum „Teufel von Bamberg“.
Wie der Name schon sagt, spielt dies Geschichte im mittelalterlichen Bamberg. Im Zentrum steht die Henkersfamilie rund um Oberhenker Jakob Kuisl. Dieser hat sich mit seinen beiden Töchtern Barbara und Magdalena, sowie deren Mann Simon und deren zwei Kinder auf die Reise von Schongau nach Bamberg gemacht, da dort Jakob Kuisl jüngerer Bruder, Bartholomäus, in seinen alten Tagen noch heiratet. Die Familienzusammenkunft wird aber von Rätselhaften Morden in Bamberg überschatten, bei denen schnell das Gerücht aufkommt, ein Werwolf treibe sein Unwesen. Diesem Aberglauben möchte sich der gestandene Scharfsrichter Jakob Kuisl nicht anschließen und macht sich schon bald mit seiner ganzen Familie auf die Spur des „Teufel von Bamberg“.
Damit das Buch zu Gefallen weiß, muss der Leser natürlich eine gewisse Affinität zum Mittelalter haben. Das Buch spielt im Jahre 1668 und neben dem historischen Bamberg mit seinen Bewohnern und den Mächtespiel zwischen Kirche und weltlicher Macht, stehen unter anderem auch die Hexenprozesse im Mittelpunkt der Geschichte. Wer diese dreckige und derbe Zeit etwas abgewinnen kann, der wird das Buch wirklich lieben. Mit der lebendigen Sprache ist man als Leser mitten drin in dieser Welt und fiebert mit den Protagonisten richtig mit. Schon ab den ersten Seiten wird man dabei gefangen und kann sich der Faszination kaum noch entreißen.
Also ihr merkt schon, ich bin ein richtiger Mittelalter-Fan und dementsprechend hat mir das Buch auch gleich gefallen. Ich fand es spannend bis auf die letzte Seite und es hatte auch die ein oder andere Überraschung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Mein absoluter Kauftipp, falls ihr euch noch unschlüssig seit, einfach mal im nächsten Buchladen ins Buch reinschnuppern. Das ganze gibt es übrigens auch als Hörbuch.
Wie der Name schon sagt, spielt dies Geschichte im mittelalterlichen Bamberg. Im Zentrum steht die Henkersfamilie rund um Oberhenker Jakob Kuisl. Dieser hat sich mit seinen beiden Töchtern Barbara und Magdalena, sowie deren Mann Simon und deren zwei Kinder auf die Reise von Schongau nach Bamberg gemacht, da dort Jakob Kuisl jüngerer Bruder, Bartholomäus, in seinen alten Tagen noch heiratet. Die Familienzusammenkunft wird aber von Rätselhaften Morden in Bamberg überschatten, bei denen schnell das Gerücht aufkommt, ein Werwolf treibe sein Unwesen. Diesem Aberglauben möchte sich der gestandene Scharfsrichter Jakob Kuisl nicht anschließen und macht sich schon bald mit seiner ganzen Familie auf die Spur des „Teufel von Bamberg“.
Damit das Buch zu Gefallen weiß, muss der Leser natürlich eine gewisse Affinität zum Mittelalter haben. Das Buch spielt im Jahre 1668 und neben dem historischen Bamberg mit seinen Bewohnern und den Mächtespiel zwischen Kirche und weltlicher Macht, stehen unter anderem auch die Hexenprozesse im Mittelpunkt der Geschichte. Wer diese dreckige und derbe Zeit etwas abgewinnen kann, der wird das Buch wirklich lieben. Mit der lebendigen Sprache ist man als Leser mitten drin in dieser Welt und fiebert mit den Protagonisten richtig mit. Schon ab den ersten Seiten wird man dabei gefangen und kann sich der Faszination kaum noch entreißen.
Also ihr merkt schon, ich bin ein richtiger Mittelalter-Fan und dementsprechend hat mir das Buch auch gleich gefallen. Ich fand es spannend bis auf die letzte Seite und es hatte auch die ein oder andere Überraschung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Mein absoluter Kauftipp, falls ihr euch noch unschlüssig seit, einfach mal im nächsten Buchladen ins Buch reinschnuppern. Das ganze gibt es übrigens auch als Hörbuch.
Montag, 11. August 2014
Blutdämmerung - Rainer Löffler
Blutdämmerung ist wohl schon der zweite Fall des Fallanalytikers Martin Abel, allerdings muss ich gestehen, dass ich das erste Buch von Rainer Löffler nicht gelesen habe. Schade eigentlich, denn Blutdämmerung hat mich sofort in den Bann gezogen. Das Buch ist nichts für schwache Nerven, gleich zu Beginn werden eine Reihe von toten Mädchen zufällig in einem See gefunden. Alle Mädchen trugen ein Brautkleid und es fehlten ihnen die Füße. Die Kölner Polizeibehörde ist mit dem Fall völlig überfordert und zieht deshalb wegen vorherige gute Erfahrungen den Stuttgarter Kollegen Abel samt seiner Freundin Hannah, die ebenfalls Polizistin ist, dem Fall hinzu. Nach und nach kommt die Polizei mit Hilfe von Abel und Hannah dem Serienkiller auf die Spur, doch die Zeit drängt. Zwischenzeitlich hat sich der Mörder nämlich bei der Polizei gemeldet, in dem er ein Bild einer aufgehängten jungen Frau im Brautkleid geschickt hat …
Wie gesagt hat mich das Buch von Anfang an gefesselt und auch nicht mehr losgelassen. Es kommt so gut wie keine Langeweile auf, immer wieder wartet man gespannt, was als nächstes wohl passieren wird. Bei all dem Lob muss ich aber auch etwas Kritik loswerden, gerade das Ende ist dann leider doch etwas unglaubwürdig, bzw. das Vorgehen der Polizei kann man einfach nicht nachvollziehen, zumindestens ging es mir so. Wie kann man denn bitte die einzige Überlebende die ganze Zeit ignorieren? Es scheint fast so, als wäre dem Autor einfach nichts mehr besseres eingefallen und er musste auf diese Notlösung zurückgreifen. Naja, lest es am besten selbst und schreibt mir hier eure Meinung.
Wie gesagt hat mich das Buch von Anfang an gefesselt und auch nicht mehr losgelassen. Es kommt so gut wie keine Langeweile auf, immer wieder wartet man gespannt, was als nächstes wohl passieren wird. Bei all dem Lob muss ich aber auch etwas Kritik loswerden, gerade das Ende ist dann leider doch etwas unglaubwürdig, bzw. das Vorgehen der Polizei kann man einfach nicht nachvollziehen, zumindestens ging es mir so. Wie kann man denn bitte die einzige Überlebende die ganze Zeit ignorieren? Es scheint fast so, als wäre dem Autor einfach nichts mehr besseres eingefallen und er musste auf diese Notlösung zurückgreifen. Naja, lest es am besten selbst und schreibt mir hier eure Meinung.
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